Am Saturday 28.4.2012 im Kabarett Niedermair:
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"Mama Muh und die Krähe" - nach den Geschichten von Jujja Wieslander

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"Mama Muh und die Krähe" - nach den Geschichten von Jujja Wieslander

Saturday, 28.4. 16:30 // Party

Wer Mama Muh kennt, weiß, dass sie eine ziemlich ungewöhnliche Kuh ist. Eine, die keine Lust hat, ihre besten Tage auf der Weide zu verdösen oder im Stall. Wenn andere Kühe zufrieden kauend in die Gegend glotzen, tut Mama Muh mit schöner Regelmäßigkeit eins: aus der Reihe tanzen. Hauptsache, dass der Wind ihr dabei so richtig um die Ohren pfeift. Wenn die Krähe aus dem Krähenwald auch oft der Flügelschlag trifft, was macht das schon. Schließlich ist sie Mama Muhs beste Freundin und beste Freundinnen müssen zusammenhalten...
Viele kennen die unterhaltsamen Geschichten von Jujja Wieslander, die bei den lustigen Bilderbüchern mit Sven Nordqvist, dem Schöpfer von Pettersson und Findus zusammenarbeitet. Nicht ganz zufällig ist also die Auswahl für die neue Kindertheater-Eigenproduktion im Kabarett Niedermair, waren doch die Abenteuer des kleinen Katers Findus und des schrulligen alten Mannes beliebt wie kaum ein Stück davor. Michaela Obertscheider hat wieder eine humorvolle Bühnenfassung geschrieben und inszeniert das Werk mit drei Schauspielerinnen und jeder Menge guter Laune. Die Vorfreude steigt!

Buch und Regie: Michaela Obertscheider
Musik: Wolfgang Peidlstein
Bühnenausstattung: Katrin Gross
Schauspielerinnen: Christina Scheutz, Eva Maria Frank, Anna Holzer

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"Videostar killed the Radio" - Bernhuber & Sarsam

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"Videostar killed the Radio" - Bernhuber & Sarsam

Saturday, 28.4. 22:00 // Party

Video Star killed the Radio


Bernhuber: "´s machma heut?"
Sarsam: "schaun"
Bernhuber: "was schaun?"
Sarsam: "schau ma mal!"
Bernhuber: "Leiwand!"
Sarsam: (wendet sich ab) *Mausklick*




Parodistische Ode an das Youtube - Zeitalter


Die Tage in denen sich der Mensch überlegt, was er der Welt online abrufbar macht, sind gezählt.
So bringen auch Bernhuber und Sarsam fein säuberlich ausgelesenes Unüberlegtes auf die Bühne.
Im Wettkampf mit Millionen von durchwegs ernst gemeinten Online - Videos setzen sie noch eines drauf: Bekannte und - Gott sei Dank - weniger bekannte Videos allseits bekannter Videoplattformen werden ekstatisch zerpflückt, analysiert und wenn erforderlich auch durch Live - Performance ergänzt.
Und sie gehen noch einen Schritt weiter - die Performance wird durch internationale rhythmisch-musikalische Elemente erweitert, teilweise sogar ohne Videounterstützung.
Niemand weiß, was passiert, wenn an einem dieser wahrnehmungserweiternden Abende die Internetverbindung stockt, aber probieren Sie selbst ein Stück www, je nach Bandbreite möglicherweise nur worldwide aber ohne web, dafür mit Wahnsinn!


play!






Die Künstler zu "video star killed the radio":


Omar Sarsam: "dieses Werk bedeutet Familie für mich, ich liebe es"
Marc Bernhuber: "alles, was ich der Menschheit schon immer schenken wollte, findet man in diesem Stück"

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"Lieder der Berge" - Christof Spörk

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"Lieder der Berge" - Christof Spörk

Saturday, 28.4. 19:00 // Party

Es hätte alles ganz anders kommen können. Denn Spörk promovierte in Politikwissenschaft. Forschte in Lateinamerika. War kurzfristig Jazzgesangs-Student, Mitarbeiter im Parlament, Redakteur bei profil, Lehrbeauftragter an einer Wiener Universität. Doch die Dreifaltigkeit aus Bühne, Wort & Musik ließ Spörk nie los. Also wurde er das, wofür weder Arbeiter- noch Wirtschaftskammer eine Vertretung haben: Rampensau (aus Berufung).
Mit seiner Musikkabarettgruppe Landstreich (Salzburger Stier 2003) lernte Christof Spörk das Handwerk des Musikkabaretts. Mit seiner alpinen Weltmusikcombo Global Kryner (Amadeus Award & Song Contest 2005, Prix Pantheon 2006) erforscht er nach wie vor die Rhythmen der Berge und deren Kompatibilität mit den Lieder dieser Welt.
Jetzt steht er erstmals solo auf der Bühne. Ein Klavier, ein paar Texte. Sonst nichts. So palavert sich der 38-jährige Wahlwiener mit steirischen Wurzeln durch seinen schrägen Liederkosmos. Musikalisch bewegt sich das irgendwo zwischen Wiener Salsa und jazzigem Schlager. Textlich – und darum geht es ja – zerpflückt Spörk alles was in Österreich zum Lebensgefühl gehört. Vom Wiener Neid über die Logorrhö der Schickeria bis zu jenen Thujenhecken und Lärmschutzwänden, die allzu oft den Blick auf die schönen Berge und die große Welt dahinter verstellen.

1080, Lenaugasse 1a, Wien

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